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Bernadette Bernard am 30.11.2021 12:44 Uhr
Guten Tag! Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Mein guter Vater ist 1926 in Stettin geboren und war durch den zweiten Weltkrieg nach Frankreich gekommen. Ich bin in Frankreich geboren, wohne aber seit 40 Jahre in Deutschland. Nun möchte ich die deutsche Staatsangehörigkeit annehmen, muss aber eine Geburtsurkunde meines mittlerweile verstorbenen Vater vorweisen. Ich weiss nicht wie ich an dieses Dokument kommen soll. Kann mir jemand hier helfen bitte?

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Herbert Runge am 01.12.2021 9:08 Uhr
Vielleicht auch noch der Weg über das Standesamt Berlin 1 möglich? Im Adressbuch Stettin 1932 gibt es nur 2 x den Namen Bernard, einen Hänldler und einen Rentner. Das Geburtsdatum gibt vielleicht die Sterbeurkunde her oder ist auch so bekannt. Die damalige Anschrift könnte man so eingrenzen. Es müsste dann nur noch jemand so freundlich sein und das damals zuständige Standesamt ermitteln. Mittels Kontaktformular könnte das Standesamt Berlin dann angesprochen werden. Ich drücke die Daumen.

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webmaster am 30.11.2021 21:04 Uhr
Vielleicht versuchen Sie das da mal https://allemagneenfrance.diplo.de/fr-de/service/-/2236624?openAccordionId=item-2243664-1-panel

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Bernadette Bernard am 01.12.2021 6:44 Uhr
Vielen Dank. Ich versuche es.

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Peter Haese am 28.11.2021 16:25 Uhr
Betr. Eintrag vom 14.11. Werte Frau Kerstin Herrmann. Unterhaltungen mit anderen Menschen sind manchmal angenehm. Ob Ihre angedachten Unterhaltungen in Stettin zu dem Ziel führen, daß Herr Runge sein Haus wieder bekommt ist jedoch fraglich.

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Peter Haese am 28.11.2021 16:12 Uhr
Betr. Eintrag vom 25.9. Werte Frau Ulrike Grede, Ihre Frau Mutter hat 1943 uin der Apfelalle 30a gewohnt. Der Eintrag im Adressbuch lautet Ww. M. Müller, vermutlich Ihre Großmutter. Das Haus steht noch. Freundliche Grüße Peter Haese

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Webmaster am 27.11.2021 9:23 Uhr
Noch mal zur allgemeinen Klarstellung - weil das hier sehr ruhig geworden ist - mal kurz ein Hinweis. Hier gelten die allgemeinen Gesetze. Keine Beleidigung, keine üble Nachrede oder andere üble strafbewehrte Handlungen. Daneben gilt die Netiquette. Was das ist, kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette Zensuren und Maßregelungen sollten hier nicht erteilt werden. Jeder findet das akzeptabel, was er eben akzeptabel findet. Und das liegt im Auge des oder der Betrachter:in. Und bei den anderen Dingen empfehle ich die englische Lösung: Tun wir so, als hätten wir das nicht gesehen. Eine schöne Adventszeit.

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Kerstin Herrmann am 14.11.2021 19:21 Uhr
Ich habe im September Stettin besucht, die Heimatstadt meiner Mutter. Uns hat es sehr gut gefallen. Die Stadt kam mir sehr lebendig und jugendlich vor. Meine Mutter ist in der Frauenstraße aufgewachsen. Ich werde wieder kommen und möchte mich dann auch sehr gerne mit den polnischen Menschen dort unterhalten. Allerdings finde ich die Vorgehensweise von Herrn Runge hier nicht sehr zielführend.

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Helga Schmidt am 30.10.2021 20:57 Uhr
Heute war ich auf dem alten Markt turzyn in Stettin, er ist wunderschön geworden vieles neu wir sollten uns bald wieder treffen und einiges unternehmen. Ich war aber auch erstaunt es sass ein Bettler wieder da. So ist es eben auch. Gruß aus hintersee

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maria elizabeth am 29.10.2021 0:52 Uhr
Ich bin Maria Elisabeth Schaeffler, eine deutsche Unternehmerin, Investorin und Geschäftsführerin der Schaeffler Gruppe. Ich bin einer der Eigentümer der Schaeffler Gruppe. Ich gab jedes Jahr 25 Prozent meines persönlichen Vermögens für wohltätige Zwecke und um den Armen zu helfen. Und ich habe auch zugestimmt, die restlichen 25 % in diesem Jahr 2021 an für den Gewinn in meinem Unternehmen zu geben. Ich habe mich entschlossen, Ihnen 1.000.000,00 Euro auszugeben. Wenn Sie an meinen Ausgaben interessiert sind, kontaktieren Sie mich bitte für weitere Informationen, kontaktieren Sie uns einfach unter: mariaelisabeth03456@gmail.com Link mehr über mich erfahren https://en.wikipedia.org/wiki/Maria-Elisabeth_Schaeffler ========================================== Grüße, Frau Maria-Elisabeth Schaeffler, Geschäftsführer der Schaeffler Gruppe.

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Webmaster am 07.11.2021 17:45 Uhr
Ich lasse diese Fake-Nachricht mal stehen. Sie ist derart ungewöhnlich und abwegig, dass sie schon wieder Informationswert hat.

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Helga Schmidt am 16.10.2021 19:56 Uhr
Heute war ich mit dem reisebus in Stettin mit Stadtrundfahrt und stoewer Museum in es war sehr interessant. Alle waren begeistert. Bald wieder, Gruß an Frau Zander und auf ein baldiges Wiedersehen. Gruß Helga aus Hintersee

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Herbert Runge am 29.09.2021 12:56 Uhr
Mein Wiedersehen mit Stettin. Nachdem das mit dem Wiedersehen des Kinderzimmers oder wenigstens mit einer Tasse Kaffee nichts war, noch einen Blick in den Vorgarten. Na ja, es geht auch pflegeleicht. So wie ich meine Mutter kannte, hat sie den Vorgarten sicher vor der Flucht noch geharkt. Ich verstehe Stettiner, die ihre Heimat wieder besucht haben, ich verstehe aber auch die, die ihre Heimat so in Erinnerung behalten möchten, wie sie sie verlassen haben. Stettin bleibt nur in der Erinnerung so, wie es mal war. Meiner Mutter habe ich damals, wie ich erst zu spät erkannte, keinen Gefallen getan, als ich ihr das Haus im Dürerweg und auch die Reste ihres Geburtshauses in Arnimswalde zeigte. Sie saß auf der Rückfahrt schweigend wie ein kleines Häufchen Elend auf ihrem Zugplatz.

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herbert Runge am 27.09.2021 14:55 Uhr
Hallo Frau Grede, das genannte Haus scheint es ja noch zu geben, sofern nicht eine Änderung der Hausnummern erfolgt ist. Das letzte Adressbuch von Stettin aus dem Jahre 1943 gibt es auch noch. Schöne Grüße an Ihre Mutter.

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Ulrike Grede am 25.09.2021 12:12 Uhr
Mit meiner Mutter war ich oft in Stettin. Nun ist sie 91 Jahre und kann nicht mehr so! Sie wurde 1930 in der Frauenklinik geboren und wohnte zuletzt, in der Apfelallee 30. Freunde konnte ich trotz Bemühungen, in den letzten 15 Jahren nicht finden! Meine Mutter hieß zu der Zeit Eva Müller. Sie redet auch heute noch von der Heimat!

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Herbert Runge am 24.09.2021 10:19 Uhr
Mein Wiedersehen mit Stettin. Als wir noch vor meinem Geburtshaus standen, kam ein Herr in einem Anzug an uns vorbei und wollte ins Haus gehen. Ich sprach ihn an und erklärte mit den paar polnischen Brocken, die ich gelernt hatte, dass dies mal mein Haus gewesen sei. Er warf sich in die Brust und sagte in bestem Deutsch: " Und jetzt ist es meins." Na ja. Seine Frau sagte noch etwas an der Haustür, was ich nicht verstand. Es klang aber nicht nach einer Einladung zu einer Tasse Kaffee. Wir durften uns dann noch den Garten anschauen. An einer Hausecke sagte er, dass er dort viel kaputtes Geschirr in der Erde gefunden habe. Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Regenwasserzisterne gewesen sei statt Regentonne. Vielleicht hatte man seinerzeit aber auch nur das Geschirr zerdepperrt, das meine Mutter vergraben hatte. Enttäuschte Schatzsuche? Na ja, denn ist jetzt eben auch seins Später mehr..

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Helga Schmidt am 17.09.2021 15:52 Uhr
Ich war am Sonntag am glambecksee aber die gaststätte war zu, um zu es dann in poelitz geklappt und dann ging es nach neuwarp. Gruß Helga

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Herbert Runge am 01.09.2021 14:53 Uhr
Mein Wiedersehen mit Stettin: Der Dürerweg hieß jetzt anders. Aber wo das frühere Schild geblieben ist, wüsste ich gerne. Vielleicht hat ja auch noch jemand ein Bild mit dem früheren Namen. Das Haus Nr. 1 erkannte ich gleich wieder. Die Veranda mit dem Balkon darauf gab es nicht mehr. Hatte uns aber auch schon ein Stettiner, der dort vorerst geblieben war, mitgeteilt. Das Haus hatte nach unserer Flucht einen Treffer bekommen. Ich erinnerte mich daran, dass unsere Mutter sich für den Transport der wichtigen Sachen zum Bahnhof in der Nachbarschaft einen Handwagen geliehen hatte, den sie dann verabredungsgemäß vor dem Bahnhof stehen ließ. Jetzt stand ein paar Häuser weiter wieder ein Handwagen. War schon komisch. Aber nächstes Mal mehr.

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Helga schmidt Facebook hintersee am 28.08.2021 19:18 Uhr
Ich bin immer wieder gerne in Stettin auch meine enkel sind begeistert ich hoffe auf ein baldiges Treffen und möchte so gerne zum Bismarck Turm wer kommt mit?

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Herbert Runge am 28.08.2021 13:39 Uhr
Am Morgen nach der Ankunft sahen wir uns die Umgebung an.Das Hotel Arkona stand in der Nähe der Oder. Reste von früheren Häusern konnten noch geahnt werden. Sonst nichts. Die Straßenbahn Linie 1, auf der meine Schwester früher Schaffnerin war, fuhr noch. Die Fahrt kostete umgerechnet 10 Pfennig. Fahrkarten hatten wir vom Empfangschef des Hotels. Der hatte auch tolle Briefmarken, konnte ich aber nur an befreundete Gastwirte verschicken. Gefahren sind wir mit der 1 bis zur Dellbrückallee , auf dieser bis zum Dürerweg gegangen. Nächstes Mal mehr.

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Herbert Runge am 14.08.2021 19:25 Uhr
Mein Wiedersehen mit Stettin. Wir wurden also in´s Hotel Arkona gebracht. Machte 1973 eigentlich einen guten Eindfruck. Auf dem Tisch lag aber ein Zettel, dass Polen schon immer hier war. Hat meinen ersten guten Eindruck wieder zerstört. Ich habe den Zettel zerrissen und in den Papierkorb geworfen.Dann habe ich wie seinerzeit Meister Propper auf eine Reaktion gewartet. Kam aber nichts. Nächstes Mal mehr.

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Ursula, Zander am 19.07.2021 15:54 Uhr
Liebe Stettiner und Interessierte! Achtung ! Unser traditioneller Tag der Stettiner findet diesmal statt am Sonntag 1. Aug. 21 . Beginn 11h, aber wg. der Corona-Bedingungen nicht im Haus Stettin in Lübeck, sondern in der nahegelegenen Gaststätte des Bootshauses, Hüxtertorallee 4, www.bootshaus-luebeck. de . Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. Es grüßt die Vors. des Heimatkreis Stettin

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Herbert Runge am 16.07.2021 7:29 Uhr
Mein Wiedersehen mit Stettin. Mein Vater hatte mal gesagt, dass wir noch mal wieder nach Stettin kämen. Mein Vater ist aber 1966 schon verstorben. Aber 1972 ergab sich für mich die Möglichkeit, mit dem Bus ab Lübeck in meine Heimatstadt zu fahren. Die Nacht vorher bin ich mit meiner Frau durch Lübeck spaziert. Am Hostentor kamen wir xmal vorbei. Die Busfahrt bis zur Grenze normal, nach der Grenze eine öde Landschaft. Pferdegespanne und Radfahrer auf der Autobahn. Die Ausländer kamen ins Hotel Arkona.Wir auch. Waren wir Ausländer? Ein Politiker wollte mal alle Nichtamerikaner wieder nach Hause schicken. Dann würden dort sicher heute nur noch Indianer wohnen, oder? Und in Stettin? Nähstes Mal mehr.

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Herbert Runge am 11.07.2021 11:32 Uhr
Das Haus Dürerweg 1 hatte meine Mutter geerbt von ihrer Tante, Anna Buchholz, die zusammen mit ihrem Mann Gustav Buchholz, laut Adressbuch von 1900, in der Lindenstr. 9 eine Fleischhandlung führte. Wer also dort als Stettiner eine Scheibe Wurst erhalten hat, müsste heute so um die 100 Jahre alt sein. Gar nicht so einfach. Im Urlaub fuhr ich mal an einem Brunnen vorbei, wo ich auf die Schnelle las: Wer dieses Wasser trinkt, wird 100 Jahre alt. Wollte ich, wenn auch nicht sofort. Schnell leere Flaschen gesucht und wieder hingefahren. Dann stand dort real: Wer dieses Wasser 100 Jahre trinkt, ist ganz schön alt.

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Herbert Runge am 04.07.2021 16:15 Uhr
Eigentlich wollte ich mich im Gästebuch mal zurückhalten, um auch andere Stettiner zu Wort kommen zu lassen. An den, der das Gästebuch vom 16.01.2020 bis rückwirkend zum Beginn des neuen Gästebuches mit seiner Stellungnahme vollgepinselt hat, habe ich dabei wirklich nicht gedacht. Geht mir auf den Geist.

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Webmaster am 08.07.2021 8:53 Uhr
Die fraglichen Kommentare sind alle gelöscht. Der Verfasser der eigenwilligen Mitteilungen wollte entweder ein wenig sabotieren oder seine Seele bildet da eine eigenwillige Arabeske aus.

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Herbert Runge am 13.06.2021 15:14 Uhr
Durch das Gästebuch, vor allem durch das vorherige, sind nette Kontakte entstanden.Man fand sich, und verlor sich vielfach wieder aus den Augen. Aber irgendwie sucht man immer noch. Als wir damals Stettin verlassen mussten, hat meine Mutter meine Schwester gebeten, die Bilder aus den Rahmen zu nehmen " und in den Keller zu schmeissen." Dort hatten wir ein Versteck. Meine Schwester hatte in der Aufregung wohl nur halb zugehört. Sie schmiss die Bilder einfach die Treppe runter. Dort sind sie sicher sehr schnell gefunden worden. Ich weiss, dass ich diese Bilder abschreiben kann, aber eine Kopie hätte ich schon gerne. Beim Tempelhüter musste man sich ja auch mit einer Kopie zufrieden geben.

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Herbert Runge am 12.06.2021 12:09 Uhr
Aber mit dem Grüßen ist das natürlich so eine Sache. Da hat mich meine Frau mal gebeten, alle zu grüßen. Also habe ich mich bei uns an die Hauptstraße gestellt und alle von meiner Frau gegrüßt. Die meisten kannten meine Frau gar nicht. Aber mein Hausarzt schaut mich seitdem immer so nachdenklich an.

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helga schmidt am 07.06.2021 19:05 Uhr
hallo, wann treffen wir uns wieder in stettin?

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Herbert Runge am 07.06.2021 20:23 Uhr
Hallo Frau Schmidt, wenn Sie mal hinfahren, schöne Grüße an den Dürerweg.

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Herbert Runge am 06.06.2021 12:16 Uhr
Da habe ich kürzllich eine Verkäuferin angesprochen, weil ich annahm, dass sie aus meiner Heimat kommen könnte. Sie sagte: "Ja, aber ich kann nichts dafür." Nun, da hatten wir ja schon zwei Sachen gemeinsam. Aber jetzt bin ich doch nachdenklich geworden. Ich fliege zwar nicht mehr, mit dem Zug fahre ich aber schon noch.

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Herbert Runge am 22.05.2021 8:05 Uhr
Was macht denn nette Stettiner aus der Nähe des Dürerweges, der nach Südamerika zog und dort Orchideen züchtete? Ob er auch im neuen Gästebuch liest? Ich lese ja am liebsten meine Kontoauszüge. Zur Zeit meiner Eltern müssen diese wohl etwas länger gewesen sein, denn ich habe in meiner Sammlung einen 100 Milliardenschein, ausgestellt 1923 in Stettin.

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Herbert Runge am 21.05.2021 15:48 Uhr
Gutenn Tag, Frau Smith. Mein Beileid zum Tode Ihrer Großmutter. Als Gast im Gästebuch hatte ich mich anfänglich damit beschäftigt, in alten Stettiner Adressbüchern für andere Stettiner nach Informationen zu suchen. Ich kann Ihnen bestätigen, dass im Stettiner Adressbuch von 1943 in der Fischerstr. 1 ein Willy Bauer geführt wurde. In früheren mir vorliegende Adressbüchern fand ich den Namen nicht mehr. Für weitere Informationen wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

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Manuela smith am 16.05.2021 16:30 Uhr
Guten Tag, meine Oma Frau Rita Zakl geb. Bauer am 8.01.1934 in Stettin ist leider am 8.05.21 in Rostock verstorben. Laut ihren Unterlagen hat sie in der Fischerstr 1 in Stettin gewohnt , ihre Eltern hiessen Frieda Bauer geb. Böttcher und Willi Bauer. Wer kann mir hier vielleicht weiterhelfen wenn ich noch Fragen habe. liebe Grüsse

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Herbert Runge am 16.05.2021 14:50 Uhr
Viel zu ruhig hier im Gästebuch. Was macht denn Kanada, früher alte Vulcanstr. in Stettin?

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Herbert Runge am 16.05.2021 7:39 Uhr
In Arnimswalde kannten sich alle. Straßen und Hausnummern wurden im Aussenbereich nicht benötigt.Meine Großeltern waren die W..... vom Schlackendamm.In Erinnerung waren meiner Mutter noch der Schulmeister, der Förster und der Gutsbesitzer. Später ist ihr mal eine Frau begegnet, die ein Gut in Arnimswalde gehabt haben wollte. Meine Mutter kannte aber die Familie des Gutsbesitzers. War nichts mit Gut. Als wir 1972 und 1974 dort waren, sahen wir noch etliche abgebrannte oder verlassene Bauernhöfe. Wirkte trostlos. Heute gibt es schmucke Häuschen dort. Die Upper Ten von Stettin scheinen heute dort zu wohnen. Aber das ist nicht mehr das Arnimswalde aus meiner Erinnerung. Das alte Arnimswalde und Vineta haben eins gemeinsam, beide sind versunken. Es würde mich freuen, wenn mal jemand aus Arnimswalde dieses lesen würde und unsere Erinnerung wieder auffrischen könnte.

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Herbert Runge am 01.05.2021 14:51 Uhr
Meine Mutter und ihre Schwester stammten von Arnimswalde. Ihren abgebrannten Hof haben wir 1974 besucht. Meine Großmutter hatte die Flammen ihres Hofes 1945 noch aus der Ferne gesehen. Nun standen wir auf einem abseits gelegenen Schuttberg und gingen unseren Gedanken nach. Plötzlich tauchte am Horizont ein Radfahrer auf. Und wir waren ganz allein. Was nun? Stöckchen suchen oder doch besser etwas Handfestes? Der Radfahrer sagte nur "Dobry" und fuhr an uns vorbei. Vielleicht war er selber froh, dass wir nur angespannt dastanden und nicht vielleicht die Nashörner von Ionesco waren.

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Herbert Runge am 29.04.2021 10:30 Uhr
In Pölitz, 1939 eingemeindet nach Stettin, wohnte eine Tante von mir mit ihrem Sprössling. Wenn sie uns im Dürerweg besuchten, wurde ich immer gejagt. Er war halt ein paar Jahre älter als ich. Später hat er uns mal im neuen Wohnort besucht. War nichts mehr mit Jagen, obwohl er Polizist geworden sein wollte. Ich war, wie schon früher, froh, als er wieder weg war.

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Herbert Runge am 17.04.2021 15:37 Uhr
Polen war schon immer hier, stand im Hotel Arkona, als wir unsere Heimat 1972 zum ersten Mal wieder besuchten. Auslegungssache? Habe darüber nachgedacht. Als unsere Großmutter einen deutschen Landwirt in Arnimswalde/Stettin heirate, war das Land schon da. Mitgebracht hat sie tatsächlich keines . Oder habe ich da wieder etwas falsch verstanden?

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Herbert Runge am 15.04.2021 13:39 Uhr
Einen Nachbarjungen, Uwe B. aus dem Holbeinweg, haben wir damals über den DRK-Suchdienst wiedergefunden. Wir haben uns aber später wieder aus den Augen verloren. Den Suchdienst gibt es ja heute noch. Wenn man noch Namen hat, evtl. noch eine ehemalige Anschrift, ich wüßte schon welche, könnte man es halt versuchen. Ob es mit Kosten verbunden ist, sollte man sich auch vorher erfragen.

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Ines Lamprecht am 14.04.2021 11:43 Uhr
Ich bin 1941 in Stettin geboren. Meine Eltern waren Hermann(geb. 1888) und Gertrud(geb.1898) Lamprecht. Mein Vater war Inhaber einer Fabrik und hatte 2 Schwestern und 2 Brüder. Einer der Brüder.r war zu Kriegsbeginn bereits tot. Wer weiß etwas über die Nachkommen der Geschwister oder wie komme ich an solche Daten?

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Herbert Runge am 11.04.2021 8:29 Uhr
Die Frau des Blumenhändlers teilte uns noch nach der Besetzung mit, dass von unserem Haus der Balkon mit der darunter liegenden Veranda weggeschossen worden war und dass ihr Mann die Entscheidung, nicht zu flüchten, mit dem Leben bezahlt hatte.

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Herbert Runge am 10.04.2021 13:57 Uhr
Das Gästebuch des Stettiner Heimatkreises wird noch vielerorts gelesen. Ich hatte im vorherigen Gästebuch mal geschrieben, dass meine Schwester mit der Tochter eines Blumenhändlers befreundet gewesen sei. Prompt kam eine Anfrage aus Amerika. Es wurden dabei auch noch weitere Einzelheiten genannt. Ich konnte aber leider nicht behilflichsein, weil ich meine Schwester und meine Eltern nicht mehr fragen konnte.

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Uwe Jäger am 03.04.2021 8:24 Uhr
Hallo, wie ich eben erst von meinem Vater erfahren haben, stammen wir ursprünglich aus Stettin. Mein Vater liegt im Sterben und hat mir erzählt, dass mein Großvater und Großmutter dort bekannte Persönlichkeiten gewesen sein sollen. Ihr Name war Wilhelm und Elisabeth Schmidt. Ich habe gar keine Informationen und Daten um etwas zu bestätigen oder nachzuforschen. Wo und/oder wie kann ich Informationen erhalten? Über jede Hilfe wäre ich dankbar, da es unsere Familie nach dem Krieg nach München verschlagen hat. Danke im Voraus, und viele Grüße

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Herbert Runge am 03.04.2021 14:21 Uhr
Hallo Herr Jäger, der Name Wilhelm Schmidt ist im Adressbuch 1943 von Stettin ca 44 x aufgeführt. Aber wissen Sie vielleicht den Beruf Ihres Großvaters oder die Straße, in der er gewohnt hat? Dann könnte man es schon etwas eingrenzen. Sofern sich keine Zeitzeugen melden sollten, werden Sie sich hier wohl Stück für Stück vorarbeiten müssen.

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Siegfried Fandrich am 01.04.2021 17:21 Uhr
Wünsche Allen ein Gesundes Osterfest.

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Michael Lamprecht am 28.03.2021 8:08 Uhr
Grüsse aus der Schlossstrasse in Züllchow...

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Wolfgang Dahle am 22.03.2021 16:37 Uhr
Die Stettiner trauern um Hans-Gerd Warmann,der im Januar 2021 in Ratzeburg verstorben ist. Er war ab 2005 der Schriftleiter für den Stettiner Bürgerbrief,der seit 1975 erschien. Die Mitarbeiter des Heimatkreises wollen diese Schrift noch einige Jahre weiterführen und suchen noch Beiträge von Landsleuten oder Nachkommen,die etwas liefern können.Es kann Material an die Redaktion in Lübeck eingereicht werden. Die nächste Ausgabe für 2021 soll spätestens im 2.Halbjahr bis zum Treffen der Stettiner erscheinen. Wolfgang Dahle,Heimatkreis Stettin ,HKB

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Franz Lischka am 21.03.2021 23:53 Uhr
Viele liebe Grüsse von der Insel WOLLIN .

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Herbert Runge am 17.03.2021 8:28 Uhr
Ich habe jetzt schon so viel von Stettin in den Gästebüchern geschrieben, dass mich der Bürgermeister von Stettin auch mal einladen könnte. Zum früheren Oberbürgermeister hatte ich auch eine Verbindung. Schließlich bin ich schon mal über seine Terrasse gegangen.

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Herbert Runge am 17.03.2021 8:06 Uhr
Im Dürerweg 6 war vor der Pension so eine Art medizinischer Schönheitssalon. Zumindest hat mir Google das so übersetzt. Hatte ich seinerzeit auch angeschrieben und Interesse bekundet. Mit dem Hinweis, dass ich im Hause Dürerweg 1 geboren wurde. Mit Kinderzimmer war nichts, aber ich erhielt 2 Bilder von sehr hübschen jungen Damen. Habe ich aber später wieder gelöscht. Warum weiss ich nicht mehr. Vielleicht hatte ich mich auch mal über etwas geärgert.

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Herbert Runge am 12.03.2021 15:04 Uhr
Hallo Herr Türpitz, vielen Dank für den netten Gruß. Ich schaue auch noch gerne in das Gästebuch, aber es wird halt ruhiger. Im Dürerweg 6 ist eine Pension. Habe ich angeschrieben. Gerne hätte man mich aufgenommen, aber man hatte wohl keinen Kontakt zu den Nachbarm im Hause 1. Aber ich war auch wohl zu blauäugig. Ich hatte gehofft, mein Kinderzimmer mal wieder von innen zu sehen. Wenn ich mich recht erinnere, war 1974 ein Gitter vor dem Fenster. Warum denn, ich war doch schon raus. Aber Spaß beiseite. Heute ist ein Termin zur Corona-Impfung auch schon ein Ereignis.

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Türpitz Dieter am 12.03.2021 9:11 Uhr
Lieber Herr Runge Wieder einmal einen herzlichen Gruss .es ist fein , dass es das Gästebuch wieder gibt.Ich konnte im alten Gästebuch,das ist also schon einige Jahre her,aufgrund einer Anfrage Kontakt mit einem Stettiner aufnehmen aus der Kreckower Landstrasse.Wir hatten dann über einige Jahre regen Mailkontakt und konnten feststellen, dass wir einen Teil unserer Jugend in Stettin zusammen verbracht hatten ohne es zu wissen. Leider ist dieser Stettiner in der Zwischenzeit verstorben.Aber es ist fein ,wenn die Erinnerung an Stettin aufrecht erhalten bleibt.

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Webmaster am 11.03.2021 21:39 Uhr
Der ominöse Werbeeintrag für Kredite wurde soeben von mir gelöscht. Dies ist ein Gästebuch und keine Litfaßsäule.

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karl-heinz-engelmann am 19.02.2021 9:20 Uhr
sehr gut!

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Webmaster am 19.02.2021 9:00 Uhr
Hier die deutsche Übersetzung des Beitrages von Sandi Bohle: Hallo, Ihre Website war sehr hilfreich. Ich mache Familiengenealogie meiner deutschen Seite. Mein Urgroßvater Friedrich Wilhelm Bohle wurde am 31. Januar 1937 in Stettin geboren.

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Sandi Bohle am 16.02.2021 1:49 Uhr
Hi, Your website has been quite helpful. I'm doing family genealogy of my German side. My Great Grandfather Friedrich Wilhelm Bohle was born in Stettin 31 Jan 1937.

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Siegfried Fandrich am 15.01.2021 11:26 Uhr
Ich habe den Bürgerbrief 2020 durch gelesen.Ich habe auch in Wendorf Johannes- Rickmer-Str.34 mit den Eltern und Geschwister gewohnt.Am 13.02.1945 habe ich da mein 10 Geburtstag mit Gänsebraten gefeiert.Siegfried Fandrich

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Herbert Runge am 16.01.2021 8:46 Uhr
Hallo Herr Fandrich, ein Geburtstag von mir war an dem Tag, an dem Stettin übergeben wurde. Da waren wir aber schon nicht mehr in Stettin, und Schmalhans war bei uns schon Küchenmeister. Im Adressbuch 1943 aus Stettin ist die genannte Berufsbezeichnung mit der meines Vaters nahezu identisch. Weiterhin alles Gute.

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Ursula Zander, Vorsitzende HK STETTIN am 09.01.2021 15:52 Uhr
Wieder eine traurige Nachricht: Einer unser letzten wenigen Zeitzeugen gebürtig 1934 in Stettin ist am 17. Dez. 20 in Marburg in die ewige Heimat abberufen worden. Detlef Kirchner hat sich große Verdienste für Stettin und Pommern erworben durch sein detailliertes Wissen zu vielen Fakten und Persönlichkeiten, das er in mehreren Schriften unserer Schriftenreihe dargestellt sowie bei der Durchführung des Historischen Arbeitskreises vor Ort in Stettin unter Beweis gestellt hat. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet und werden seiner in Ehren gedenken. R I P

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Siegfried Fandrich am 07.01.2021 17:04 Uhr
Allen Haimat-Vertriebenen ein gesundes 2021 wünsche ich S. Fandrich

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Hans Krause am 07.01.2021 16:22 Uhr
Auch ich wünsche allen Stettinern ein gutes, coronafreies Jahr mit Besuchen unserer gemeinsamen Heimatstadt, die wir entgegen dem Zeitgeist nicht als deutsche Stadt aufgeben sollten. Übergeordnet stehen für mich nur zwei Forderungen: Nie wieder Krieg, nie wieder Vertreibung. Heimatverbundene Grüße Ihr Hans Krause

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Peter Haese am 07.01.2021 13:08 Uhr
Herrn Roland Müller, Ihr Eintrag vom 29.12.2020. Ich habe eine umfangreiche Bildersammlung, auch über die von Ihnen benannten Stadtteile. Bitte nehmen Sie mit mir unter p.haese@t-online.de Kontakt auf. Herzliche Grüße, Peter Haese

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Peter Haese am 07.01.2021 12:59 Uhr
Allen Stettinern in Nah und in der Ferne wünsche ich für das Jahr 2021 Gesundheit, Wohlergehen und Schaffenskraft für unser Stettin. Peter Haese, Mitarbeiter im Historischen Arbeitskreis Stettin

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Herbert Runge am 01.01.2021 10:13 Uhr
Ein gutes Neues Jahr. Lassen wir mal das alte hinter uns, wie so vieles anderes auch. Meine Mutter erzählte mal, dass sie in Stettin öfter den zuständigen Pastor getroffen habe. Sie wünschte einen guten Tag, und der Pastor bot immer den damals üblichen Gruß. In den letzten Tagen vor der Flucht, das Donnern von der Front war schon zu hören, begegnete sie ihm wieder, und sagte, vielleicht, weil sie zum Abschied noch nett sein wollte, den damals üblichen Gruß. Und der Pastor wünschte jetzt einen guten Tag.

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Roland Müller am 29.12.2020 10:50 Uhr
Warsower Straße Stettin 1935-45 hat jemand noch Informationen und Fotos? Die Familie meiner Mutter wohnte dort. Ich freue mich über jeden Hinweis. Auch zum Quistorp Park und auch Podejuch wo ein anderer Teil der Familie wohnte.

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Herbert Runge am 30.12.2020 8:42 Uhr
Hallo Herr Müller, die Warsower Str. wird ja heute Zygmunta Krasinskiego genannt. Ist noch etwas unter Google Earth zu erkennen. Gerne kann ich Ihnen Mitbewohner des Hauses im Jahre 1943 nennen. Guten Rutsch ins Neue Jahr Herbert Runge, früher Dürerweg 1

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Jenak, Alexander am 13.12.2020 9:06 Uhr
Frage aus der Binnenschifffahrt: In Stettin gab es eine Stelle bei der die Haffkähne ihre Masten an Land ablegen konnten, wenn sie oderaufwärts fahren wollten. Auf der Rückfahrt holten Sie die Masten dort wieder ab für die Segelei auf dem Haff. Für diese Prozedur war dort ein Kran vorhanden. Der Ort befand sich im sog. Drei-Minuten-Kanal. Das war wohl nur ein Kurzer Kanal oder ein Durchstich den man in drei Minuten durchfahren konnte. Wie hieß dieser Kanal richtig und wo befand er sich?

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Herbert Runge am 07.12.2020 16:30 Uhr
Im Dürerweg ließ es sich lt. meiner Mutter gut leben. Im Haus Nr. 5 wohnte ein Arzt, im Haus Nr. 43 auch . Eine Sparkasse war im Haus Nr. 10. Bei gutem Wetter ging man in den Rosengarten oder fuhr mit der Straßenbahn Linie 1, in der meine Schwester Schaffnerin war, zum Westendsee. Bei schlechtem Wetter ging man zum Arzt oder zur Sparkasse.

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Herbert Runge am 05.12.2020 14:20 Uhr
Ich möchte mich den guten Wünschen von Frau Zander anschließen und möge dieses Gästebuch auch wieder viele nette Verbindungen zu allen Stettinern schaffen.

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Ursula Zander am 21.11.2020 21:09 Uhr
Liebe Stettiner und Interessierte, da wir in diesem Corona-Jahr leider keinen "Tag der Stettiner" durchführen konnten, möchte ich jetzt schon mal auf den nächsten hinweisen: Hoffentlich im nächsten Jahr am So. 1. Aug. 2021 zum 70. Mal! Bitte vormerken, nach Lübeck ins Haus Stettin kommen und teilnehmen ! Jetzt wünsche ich erstmal ein frohes Weihnachtsfest und vor allem ein gesundes Neues Jahr! Heimattreue Grüße von der Vorsitzenden des Heimatkreis Stettin: U. Zander

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Herbert Runge am 05.11.2020 15:24 Uhr
Hallo Frau Schmidt, schöne Grüße an Dürerweg 39.

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helga schmidt am 03.11.2020 19:36 Uhr
hallo, allen einen schönen Gruß an alle, die mich kennen, bis bald in Stettin und auch in Wahrlang.

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Herbert Runge am 31.10.2020 10:29 Uhr
Dieses Gästebuch hat ja einen Vorteil. Die E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt. Wird ja auch gerne benutzt. Kreditangebote von 1 % bekomme ich noch laufend. Aber Vorsicht ist natürlich die Mutter der Porzellankiste. Wenn ich dagegen an manche Preissteigerungen denke, die ich immer wieder höre, denke ich an Mitmenschen, die meinen, dass früher alles besser gewesen sei. Da kommen dann die Erinnerungen an Stettin. Ich habe noch ein "Ersatzwertzeichen " von Stettin in Höhe von Zwanzig Milliarden Mark. Besser?

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Webmaster am 14.10.2020 9:08 Uhr
Die IBAN-Nummer sollte man auf keinen Fall auf diese Art und Weise veröffentlichen. Diese könnte dann benutzt werden, um unberechtigterweise kleine Summen, die dem Kontoinhaber womöglich gar nicht auffallen, abzubuchen. Da solche Täter oft aus dem Ausland kommen, dürfte die Rückbuchung nicht immer einfach sein. Zudem ist der Rückführungsanspruch auch noch zeitlich befristet. Also bitte Finger weg von der Veröffentlichung höchst persönlicher Daten in einem solchen Gästebuch wie diesem.

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Herbert Runge am 12.10.2020 12:10 Uhr
Hallo Herr Beyer, schön, dass es Ihnen in unserer Heimatstadt gefallen hat. Ich war zuletzt 1974 dort. Für den Stettiner Bürgerbrief habe ich bisher jeweils € 10,00 im Jahr an den Heimatkreis Stettin gespendet, dabei unter Verwendungszweck Spende und Name/Anschrift angegeben. Der Brief kam dann automatisch. Wegen des Datenschutzgesetzes weiss ich aber nicht, ob ich die EBAN so ins Netz stellen darf. Ich bin ja auch nur Gast im Gästebuch. Vielleicht ist der Webmaster hier behilflich, oder sonst einfach ins Impressum gehen und anrufen? Mit freundlichen Grüßen Herbert Runge

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Beyer Wolfgang am 11.10.2020 16:20 Uhr
Hallo liebe Stettiner viele Grüße aus der schönen Stadt Stettin wo ich am 2.Oktober im alten Rathaus meinen 80.Geburtstag gefeiert habe. Stettin ist immer eine Reise wert ! Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Beyer Frage an Herrn Runge ? wo kann man den Stettiner-Bürgerbrief bestellen. Wolfgang

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Jonas am 08.10.2020 13:30 Uhr
Ein sonniges Hallo an alle Leser, üblicherweise forsche ich im Keis Neustettin. Mein Onkel jedoch kam in die Kückermühleranstalten, wo er laut einer Geburtsurkunde, die ich gestern fand, am 19.1.1923 mit 11 Jahren gestorben ist. Ich würde gerne mehr über ihn erfahren, über die Art seiner Behinderung. Gibt es eventuell Patienten/ Bewohner akten aus den Anstalten, wo ich auf etwas stoßen könnte? Vielen Dank, Bärbel Jonas

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Herbert Runge am 06.10.2020 11:55 Uhr
Hallo Frau Hack, Sie hatten hier gefragt, ob es schon einen Stettiner Bürgerbrief 2020 gibt. Ich habe meinen heute erhalten. Sorry, dass ich etwas ungeduldig war. Der Stettiner Bürgerbrief ist sehr interessant, wie immer. Es lohnt sich.

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Herbert Runge am 04.10.2020 8:52 Uhr
An dieser Tür sind wohl noch mehr gescheitert. Als wir unsere Heimat verließen, hat meine Mutter diese Tür wieder extra wieder nicht abgeschlossen, damit sie nicht aufgebrochen werden müsse. Dass man dann aber gleich die ganze Veranda wegschiessen würde, damit hat meine Mutter nicht gerechnet. Mit dem Eigentum anderer Leute geht man doch schließlich pfleglich um, oder? Aber vielleicht konnte man so wenigstens die Möbel heil heraustragen.

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Herbert Runge am 03.10.2020 15:46 Uhr
Der Dürerweg war eigentlich eine ruhige Wohnstraße. Mit Bäumen am Straßenrand und einer Sparkassenfiliale. Sucht man ja selbst bei uns heute vielfach vergebens. Aber es ging auch anders. Meine Mutter hörte eines Nachts Geräusche aus dem Eingangsvorraum. Laute Männerstimmen riefen, sie solle mal rauskommen und den Weg zeigen. Meine Mutter bot an, die Polizei zu rufen, die könne ihnen ja zeigen, wo es lang geht. Am nächsten Morgen stellte meine Mutter fest, dass das Fenster zum Vorraum aufgehebelt worden war. Sind die durch das Fenster eingestiegen? Dumm gelaufen, sagte lachend der Polizist, hätten die einfacher haben können, denn die Tür zu diesem Vorraum war gar nicht abgeschlossen, ging halt nur nach außen auf.

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Herbert Runge am 29.09.2020 12:32 Uhr
Dürerweg 1. Ein Haus mit Balkon, Veranda darunter und einem weißen Holzzaun davor. Ein Bild von dem Haus hatten meine Eltern über dem Sofa hängen. Das Haus haben wir 1972 gleich wiedergefunden, obwohl Zaun, Veranda und Balkon verschwunden waren. Hat meine Mutter 1945 aber mit Sicherheit nicht mitgenommen. Hieß dann auch Warynskiego 1. Das Suchen nach den fehlenden Teilen wird sich wohl nicht lohnen, denn das Bernsteinzimmer hat man ja auch noch nicht gefunden.

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Herbert Runge am 26.09.2020 16:08 Uhr
Hallo Herr Türpitz, schön, mal wieder von Ihnen zu lesen. Ja, ich wohnte praktisch "um die Ecke", Dürerweg 1. Mit freundlichen Grüßen Herbert Runge

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Türpitz Dieter am 24.09.2020 15:31 Uhr
Hallo Herr Runge Ich mag mich besinnen , dass wir in Zeiten des alten (!) Gästebuches festgestellt hatten, dass wir früher in der Nähe gewohnt hatten.Hans-Hoffmannweg 26. Freundliche Grüsse Dieter Türpitz

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Herbert Runge am 09.09.2020 12:29 Uhr
Hallo Frau Hack, Ihr Eintrag hat mich daran erinnert, dass ich im Frühjahr nicht an den Bürgerbrief gedacht hatte. Jetzt am 17.08. überwiesen, mit Absender und nur "Spende" im Text. Hat bisher immer so geklappt. Irgendwann kam dann der Bürgerbrief. Bisher kam aber... .. nichts, nada, niente. Vielleicht schon zu spät?

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Willi Menzel am 15.08.2020 10:53 Uhr
Mit dem Alter kommt das Interesse.... in der Kindheit war die Stettin und der ganze „Osten“ ein fremdes Land, gebildet durch die DDR, mit den (heute in meinen Augen weiterhin) deutschen Gebieten in Polen und dem Baltikum. Dann beginnt man mit der Familienforschung und erkennt, dass der „Osten“ eine wunderschöne Region war und (vermutlich) außerhalb der Großstädte auch noch ist. Man sucht, forscht... und empfindet eine innere Verbundenheit, obwohl zwei Jahrzehnte später geboren. Liebe Grüße aus der Pfalz

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Helga Hack am 11.08.2020 17:30 Uhr
Weiß jemand, ob es schon einen Stettiner Bürgerbrief für dieses Jahr gibt? Kann man einfach Geld überweisen mit Adresse und "Bürgerbrief" dazu? schreiben?

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Webmaster am 04.08.2020 8:42 Uhr
Hier die deutsche Übersetzung mit Hilfe eines virtuellen Übersetzungsprogramms: "Sehr geehrte Damen und Herren, als Verein versuchen wir, die Erinnerung an den Betania-Friedhof in der Ul wiederherzustellen. Wawrzyniak in Stettin. Wir führen Aufräumaktionen durch, bei denen wir beschädigte Grabsteine ​​der Familie Quistorp finden. Unsere Aktivitäten zielen darauf ab, den 200. Geburtstag von Johannes Quistorp zu feiern. Wir wollen auch das Grab von Johannes und seinem Sohn Martin finden. Wissen Sie, wer der Autor des Fotos von Martins Grab aus den 1950er Jahren ist? Haben Sie mehr Fotos, Karten, Dokumente? Wäre sehr nützlich bei Ihrer Suche. Mit freundlichen Grüßen Łukasz Jaszczyk, Vizepräsident der Vereinigung Denkmal Pomorze"

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Jaszczyk am 03.08.2020 13:03 Uhr
Szanowni Państwo, Jako stowarzyszenie staramy się przywrócić pamięć cmentarza Betanii przy ul. Wawrzyniaka w Szczecinie. Prowadzimy akcje porządkowe, gdzie odnajdujemy zniszczone płyty nagrobne rodziny Quistorpów. Nasze działania zmierzają do uczczenia 200 rocznicy urodzin Johannesa Quistorpa. Chcemy także odnaleźć grób Johannesa i jego syna Martina. Czy wiecie kto jest autorem zdjęcia grobu Martina z lat 50? Posiadacie Państwo więcej zdjęć, mapy dokumenty? Byłby bardzo przydatne w poszukiwaniach. Z poważaniem Łukasz Jaszczyk Wiceprezes Stowarzyszenia Denkmal Pomorze

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Herbert Runge am 01.08.2020 11:19 Uhr
"Polen war schon immer hier." Was sind das nun für Gänse, die ich so gerne mag? Polnische mit deutschen Wurzeln, oder noch von damals deutsche mit polnischen Wurzeln? Steigt ja keiner mehr durch.

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Herbert Runge am 31.07.2020 11:39 Uhr
Auf diesem Schlackendamm in Arnimswalde waren damals immer etliche Gänse, dier mich beißen wollten. Ich soll dann lt. meiner Mutter immer gesagt haben: " Jung will dat nicht ". Heute mag ich diese Gänse, besonders zu Weihnachten auf dem Teller. In diesem Zusammenhang habe ich mal eine Geschichte gelesen. Fragt eine Gans die andere: " Sag mal, glaubst Du an ein Leben nach dem Martinstag?"

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Helga Schmidt am 29.07.2020 18:48 Uhr
Ich bin sehr oft in Stettin komme aus hintersee und meine Mutter aus wahrlang, ich würde gerne mal zum Bismarck Turm, wer kommt mit

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Herbert Runge am 29.07.2020 14:12 Uhr
Wer kann denn noch etwas sagen zu früheren Bewohnern von Arnimswalde bei Stettin ? Meine Mutter ist eine geborene Wendtland (1903). Das Haus war an einem Schlackendamm in Richtung Dammschen See. Wurde erst später angesteckt. Meine Großmutter konnte es aus der Ferne noch brennen sehen.

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Herbert Runge am 24.07.2020 14:20 Uhr
Im Holbeinweg, heute Lukasiewicza genannt, der gegenüber von unserem Haus in den Dürerweg mündete, brannte in meiner Erinnerung das Haus Nr. 2 halb nieder und wurde zu unserer Zeit auch nicht wieder aufgebaut.

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Herbert Runge am 23.07.2020 10:41 Uhr
Im Dürerweg war es seinerzeit verhältnismäßig ruhig. Einmal hat es uns aber doch erwischt. "Euer Haus brennt", wurde gerufen. Meine Mutter hat es noch retten können mit dem Matsch, der in Eimern auf der Treppe stehen musste.Mit bloßen Händen immer an der Wand entlang. Die Hände und die Wände sollen noch tagelang grün geglüht haben. Sie hat aber noch alles wieder renovieren lassen. Wollte das Haus wohl ordentlich hinterlassen. Seinerzeit ging man ja auch noch davon aus,dass man später für immer wiederkommen könne. Bei einem kurzen Besuch in Stettin 1972 wurde ich auch an diesen Brand erinnert. Auf dem Tisch im Hotel lag ein Zettel mit dem Hinweis: Polen war schon immer hier. Ich habe das für leicht übertrieben gehalten, denn ich hatte seinerzeit nur einen Polen gesehen. Der hatte unser Wohnzimmer nach dem Brand mit einem gewickelten Handtuch ganz toll gemahlt. Mittagessen inklusive und der Meister hat weggeschaut.

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Herbert Runge am 20.07.2020 14:52 Uhr
Früher hatte der Dürerweg 45 Häuser. Jetzt sind es 46. Ist eins mehr geworden. Im Garten meines Geburtshauses. Macht nichts. Weniger Garten, weniger Arbeit. Eigentlich gar keine mehr. Können sich andere drum kümmern.

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Herbert Runge am 13.07.2020 21:17 Uhr
Schön, dass es wieder ein Gästebuch gibt. Im vorherigen konnte ich viele Stettiner kennen lernen, sogar fünf ehemalige oder auch heutige Bewohner des Dürerweges, in dem ich geboren bin.

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Webmaster am 22.06.2020 12:33 Uhr
Dies ist ein Test

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